Verkor.io entwirft mit KI in zwölf Stunden einen kompletten RISC-V-Chip

24. April 2026 Publicado | Traducido del español

Das Startup Verkor.io hat es geschafft, dass sein KI-Agentensystem Design Conductor in nur 12 Stunden einen vollständigen Prozessorkern auf Basis der RISC-V-Architektur entworfen hat. Der Prozess begann mit einem 219 Wörter umfassenden Dokument und erzeugte einen verifizierten und fertigungsbereiten Schaltplan, der die üblichen Zeiträume von 18 bis 36 Monaten für kommerzielle Chips bei weitem übertrifft.

Ein KI-Agent beleuchtet einen RISC-V-Chip auf einer Schaltung, mit einer Uhr, die 12 Stunden anzeigt, und einem 219 Wörter umfassenden Dokument, das schwebt.

Design Conductor: Ein KI-Agent, der das Chipdesign beschleunigt ⚡

Design Conductor automatisiert komplexe Aufgaben des digitalen Designs, von der Spezifikation über die Logiksynthese bis hin zur Verifikation. Im Gegensatz zu traditionellen Abläufen, bei denen menschliche Ingenieure jede Phase manuell verwalten, interpretiert dieser KI-Agent Beschreibungen in natürlicher Sprache und generiert RTL-Code, Tests und technische Dokumentation. Das Ergebnis ist ein funktionaler RISC-V-Kern, optimiert für Fläche und Stromverbrauch, der die Entwicklungszeit drastisch reduziert, ohne die Genauigkeit bei der Verifikation zu beeinträchtigen.

Menschliche Ingenieure, lehnt euch zurück und seht zu, wie die KI ihre Arbeit macht 🤖

Während Designteams früher Monate in Besprechungen über Register und Busse diskutierten, hat Verkor.io erreicht, dass eine KI die Arbeit an einem halben Tag erledigt. Jetzt können sich die Ingenieure dem wirklich Wichtigen widmen: Kaffee trinken und sich fragen, ob ihr Job den nächsten 12-Stunden-Sprint überleben wird. Allerdings kann die KI noch keinen Kaffee kochen, also haben sie vorerst einen gewissen Vorteil.