In The Ultimates #23 bricht das Ende der Welt im großen Stil herein. Thor, während des Ragnarök des Ultimativen Universums an seine Grenzen getrieben, verwandelt sich in All-Sturm, eine Entität, die jeden existierenden Sturm durch Zeit und Raum verkörpert. Während die Helden mit der durch den Maker korrumpierten Realität kämpfen, stellt sich der asgardische Gott Loki in einem Krieg, der die göttliche Auslöschung entfesselt.
Der technische Prozess eines Gottes, der zum absoluten Wetter wird ⚡
Die Verwandlung in All-Sturm ist kein einfaches Power-Up. Thor verschmilzt seine asgardische Essenz mit dem Konzept des Sturms selbst und umfasst dabei alle zeitlichen und dimensionalen Varianten. Dies impliziert einen Kollaps seiner physischen Form in reine Energie, die in der Lage ist, atmosphärische Phänomene auf universeller Ebene zu manipulieren. Technisch gesehen ist es eine Evolution, die die Grenzen seiner göttlichen Abstammung sprengt und ihm erlaubt, als ein bewusstes Naturphänomen zu agieren. Im Kontext der Handlung ist diese Veränderung die direkte Antwort auf die Korruption durch den Maker, der die Zeitlinie bereits verzerrt hatte.
Vom bärtigen Gott zur Wolke mit Ego-Problemen 🌩️
Dass Thor zum Sturm aller Stürme wird, klingt episch, aber in der Praxis ist es, als würde dein Router zum gesamten Internet werden. Jetzt regnet es nicht nur, wann er will, sondern jeder Tropfen trägt seine Signatur. Loki muss wohl durchdrehen: Du planst ein Ragnarök und bekommst einen kosmischen Meteorologen, der dich seit dem Urknall beregnet. Und die anderen Helden schauen derweil zu, wie ihr Kumpel zum Wetter wird. Gut, dass er nicht niest.