Abos steigen: kostenlose Alternativen, um nicht tausend Euro im Jahr zu zahlen

28. April 2026 Publicado | Traducido del español

Digitale Abonnements sind für viele Haushalte zu einer festen Ausgabe geworden. Adobe Creative Cloud, Microsoft 365 und Spotify häufen Preiserhöhungen an, die die Inflation verdoppeln, was eine durchschnittliche Familie laut Statista fast 1.000 Euro pro Jahr kostet. Die meisten Nutzer können ihre Bedürfnisse jedoch decken, ohne einen Cent zu bezahlen.

Eine Familie lächelt vor einem Laptop mit Logos kostenloser Apps, während 1000-Euro-Scheine in einen Mülleimer fallen.

Funktionale Alternativen, die kein Geld kosten 💸

Für Bildbearbeitung konkurrieren GIMP und Krita kostenlos mit Photoshop. In der Bürosoftware öffnet und bearbeitet LibreOffice Microsoft Office-Dateien mit hoher Kompatibilität. Für Musik hat Spotify kostenlose Konkurrenten wie YouTube Music (mit Werbung) oder Plattformen wie das Free Music Archive. Selbst im Vektordesign bietet Inkscape Werkzeuge, die 90% der Aufgaben von Illustrator abdecken. Die Umstellung erfordert Zeit, aber die Ersparnis ist real.

Der Club derer, die fürs Atmen zahlen 😅

Softwareunternehmen haben entdeckt, dass monatliche Gebühren profitabler sind als der Verkauf einer Einzellizenz. Jetzt zahlen wir für das Bearbeiten von Fotos, das Hören von Musik und sogar für einen Textverarbeiter. Die Ironie ist, dass es während sie die Preise erhöhen, im Internet ganze Gemeinschaften gibt, die dasselbe kostenlos machen. Vielleicht müssen wir wirklich nur für den Internetzugang bezahlen, um die Alternativen herunterzuladen.