Sony und sein neues DRM: erzwungene Überprüfung alle dreißig Tage auf PS5 und PS4

29. April 2026 Publicado | Traducido del español

Das Systemupdate vom März für PlayStation hat eine Kontroverse ausgelöst. Laut Benutzerberichten verlangt die Konsole nun alle 30 Tage eine Lizenzüberprüfung für gekaufte digitale Spiele. Wenn du dich in diesem Zeitraum nicht anmeldest oder die Konsole nicht mit dem Internet verbindest, werden die Lizenzen widerrufen und die Titel bleiben gesperrt, bis die Verbindung wiederhergestellt ist. Eine Maßnahme, die viele als Rückschritt für digitales Eigentum betrachten. 🔥

Nahaufnahme eines PS5-Controllers mit einem roten digitalen Schloss auf dem Konsolenbildschirm. Im Hintergrund ein durchgestrichener Kalender, der den 30. Tag zeigt.

Wie das neue Lizenzüberprüfungssystem funktioniert ⏳

Der Mechanismus, der nach dem März-Patch entdeckt wurde, scheint im Hintergrund zu aktivieren. Beim Starten eines digitalen Spiels überprüft die PS5 oder PS4 die Gültigkeit der Lizenz mit den Sony-Servern. Wenn 30 Tage ohne Verbindung vergangen sind, verweigert das System den Zugriff und zeigt eine Fehlermeldung an. Es handelt sich nicht um eine Abonnementbeschränkung, sondern um eine Kontrolle über gekaufte Titel. Dies betrifft sowohl primäre als auch sekundäre Konsolen und zwingt dazu, die Konsole online zu halten, um den Zugriff auf deine Bibliothek zu gewährleisten.

Das Paradoxon des Besitzers, der kein Besitzer ist 🤡

Laut Sony gibt dir der Kauf eines digitalen Spiels also das Recht, es zu spielen, aber nur, wenn du jeden Monat um Erlaubnis bittest. Es ist, als hättest du ein Auto, das nur funktioniert, wenn du alle 30 Tage beim Händler anrufst, um zu bestätigen, dass du noch der Eigentümer bist. Wenn du natürlich in einer Höhle lebst, ohne Internet reist oder deine Verbindung ausfällt, kannst du immer das digitale Cover ansehen und dich an die guten alten Zeiten erinnern. Schließlich ist digitales Eigentum nur ein Darlehen mit monatlichem Verfallsdatum.