Die PlayStation-Community geriet in Aufruhr, nachdem ein Countdown-Timer in den Lizenzen digital gekaufter Spiele aus dem März entdeckt wurde. Die Anzeige deutete darauf hin, dass die Titel ablaufen würden, wenn die Konsole nicht alle 30 Tage mit dem Internet verbunden wäre, was die Angst vor einem restriktiven DRM auslöste. Sony hat offiziell reagiert, um die Gemüter zu beruhigen und versichert, dass kein Grund zur Beunruhigung besteht.
Einmalige Überprüfung: Der technische Mechanismus hinter dem Timer 🔧
Ein Sprecher von Sony erklärte, dass der Timer keinen regelmäßigen Ablauf bedeutet. Der Countdown entspricht einer einmaligen Online-Überprüfung zur Bestätigung der Lizenz nach dem Kauf. Nach deren Durchführung sind keine weiteren Überprüfungen erforderlich, um auf das Spiel zuzugreifen. Das System, ähnlich dem anderer Plattformen, zielt darauf ab, Betrug zu verhindern, ohne eine erzwungene Verbindung aufzuerlegen. Benutzer können nach diesem ersten Schritt unbegrenzt offline spielen.
Der Timer, den niemand wollte: Ein 30-Tage-Schrecken 😅
Die Community bereitete sich auf die digitale Apokalypse vor: Stell dir vor, du müsstest jeden Monat deinen Nachbarn nach dem WLAN-Passwort fragen, nur um God of War zu spielen. Glücklicherweise blieb der Schrecken eine Fehlinterpretation eines Zeitmessers. Sony, ein Experte darin, unnötige Alarmstimmung zu erzeugen, erinnert uns daran, dass es nicht darauf ankommt, ob deine Spiele ablaufen, sondern ob deine Verbindung den Download von 200 GB Patches aushält.