Rivola attackiert die FIM wegen der Márquez-Kontroverse in Jerez

30. April 2026 Publicado | Traducido del español

Der Aprilia-Direktor Massimo Rivola ist nach dem Großen Preis von Jerez gegen die FIM ausgerastet. Im Mittelpunkt der Debatte steht ein Vorfall zwischen Marc Márquez und einem Aprilia-Motorrad während des Rennens. Die Rennkommissare erlaubten Márquez, seinen Sieg zu behalten – eine Entscheidung, die Rivola als falsch bezeichnet und deren sofortige Überprüfung er fordert. Die Kontroverse erschüttert die Meisterschaft.

Massimo Rivola, wütend, zeigt auf die FIM, während Marc Márquez in Jerez mit dem umstrittenen Sieg feiert.

Das technische Reglement unter der Lupe von Aprilia 🏍️

Rivola zielt auf eine Lücke im technischen Reglement ab. Laut dem Direktor beeinträchtigte Márquez' Manöver die Linie eines Aprilia-Piloten, doch die Strafe blieb aus. Die FIM behauptet, es habe keinen schwerwiegenden Regelverstoß gegeben, doch Rivola fordert eine strengere Auslegung der Überhol- und Kontaktregeln. Die Debatte öffnet einen Riss darüber, wie die Grenzen auf der Strecke zwischen zwei rivalisierenden Herstellern gemessen werden.

Márquez: Die Kunst zu gewinnen, ohne zurückzublicken 🏆

Márquez fügt seinem Repertoire einen neuen Trick hinzu: Rennen zu gewinnen, während er Aprilia mit der existenziellen Frage zurücklässt, ob die Regeln existieren oder nur Vorschläge sind. Rivola seinerseits bereitet bereits ein Dossier für die FIM vor – mit Fotos, Videos und vielleicht einem Brief an die Heiligen Drei Könige, in dem er um Gerechtigkeit bittet. Währenddessen stoßen sie in der Ducati-Box mit Sekt an und bestellen eine Statue des Erleuchteten von Cervera.