Das Team von Regular Show: The Lost Tapes versicherte auf der WonderCon, dass die Rückkehr der Serie die Erwartungen erfüllen wird. J.G. Quintel teilte zusammen mit Produzenten und Synchronsprechern Details zur Wiederbelebung der Cartoon-Network-Serie mit, die zwischen 2010 und 2018 ausgestrahlt wurde. Obwohl sie die Handlung geheim halten, verrieten sie, dass das Revival auf natürliche Weise entstanden sei, und hoben unerwartete Ähnlichkeiten mit Stranger Things hervor, wie die Verwendung von Heroes von David Bowie in beiden Finales.
Regular Show wiederbeleben: Technologie und Erzählkunst für eine neue Ära 🎬
Quintel erklärte, dass die Lizenzierung von Heroes ein entscheidender Moment für den Abschluss der Originalserie war. Für The Lost Tapes kombinierte das Team traditionelle Animation mit modernen digitalen Werkzeugen und behielt dabei den charakteristischen visuellen Stil bei. Die Produzenten wiesen darauf hin, dass die Erzählung ungelöste Handlungsstränge erkundet und dabei aktuelle Techniken des seriellen Schreibens nutzt. Der Entwicklungsprozess beinhaltete die Überprüfung des ursprünglichen Lore, um ihn zu erweitern, ohne seine Kohärenz zu brechen. Das Ergebnis zielt darauf ab, Nostalgie mit Frische auszugleichen und sowohl langjährige Fans als auch neue Zielgruppen anzusprechen.
Mordecai und Rigby kehren zurück, aber ohne Stranger-Things-Kräfte 🦝
Die Fans können aufatmen: Mordecai und Rigby müssen sich weder dem Demogorgon stellen noch psychische Kräfte einsetzen. Obwohl Quintel zugab, dass der Verweis auf Stranger Things kurios sei, stellte er klar, dass das Chaos weiterhin rein parktypisch sein wird. Allerdings: Wenn ein Bösewicht mit Kräften aus einer alternativen Realität auftaucht, wird das wahrscheinlich die Schuld eines verfluchten Videospiels oder eines defekten Kaugummiautomaten sein. Nichts von Hawkins, nur der Park und seine üblichen Probleme.