Quevedo veröffentlicht El Baifo und es ist bereits die Platte des Jahres auf den Kanaren

24. April 2026 Publicado | Traducido del español

Der kanarische Sänger Quevedo legt mit seinem dritten Album mit dem Titel El Baifo nach. Das Album enthält Tracks wie Ni borracho und La Graciosa, letzteres mit einer besonderen Zusammenarbeit mit Elvis Crespo. Der Künstler festigt weiterhin seinen Sound zwischen urbaner Musik und den Rhythmen seiner Heimat und verzeichnet bereits in den ersten Stunden nach der Veröffentlichung Millionen von Streams.

Quevedo, mit Kopfhörern und kanarischem T-Shirt, hält die Platte El Baifo zwischen Wolken und Palmen.

Die Produktion hinter Quevedos neuem Sound 🎧

Das Album wurde zwischen Studios in Madrid und auf den Kanaren produziert, mit Toningenieuren, die auf eine saubere Gesangsbearbeitung und kraftvolle Bässe gesetzt haben. Der Mix bei La Graciosa enthält Schichten tropischer Percussion und Synthesizer, die an modernen Merengue erinnern. Das endgültige Mastering wurde für Streaming-Plattformen optimiert, wobei ein flacher Frequenzgang in den Mitten priorisiert wurde. Eine technische Meisterleistung, damit es sowohl auf Kopfhörern als auch auf Autolautsprechern gut klingt.

Elvis Crespo, der wahre Baifo der Zusammenarbeit 🎤

Das Beste daran ist, dass Quevedo etwas erreicht hat, das unmöglich schien: dass Elvis Crespo wieder in einem Club läuft, ohne dass jemand einen Titelwechsel verlangt. La Graciosa ist ein Crossover, so unwahrscheinlich wie funktional, und es fehlt nur noch, dass der Kanarier eine Version mit Timple herausbringt, damit sogar die deutschen Touristen sie am Playa del Inglés tanzen. Allerdings weiß niemand, ob sich der Baifo im Titel auf den Sänger oder auf den Rhythmus bezieht, den Crespo reingebracht hat.