Capcom beweist erneut sein technisches Können mit PRAGMATA, einem 2020 vorgestellten Action-Adventure-Titel aus der Third-Person-Perspektive, der die Spieler in Atem gehalten hat. Die Geschichte folgt Hugh Williams, einem Mitglied eines Unterstützungsteams, das zum Mond geschickt wurde, um die Cradle-Anlage der Delphi Corporation zu untersuchen, die den Kontakt zur Erde verloren hat. Nach einem Mondbeben wird Hugh eingeschlossen und von Diana gerettet, einem androiden Mädchen namens Pragmata. Gemeinsam müssen sie den Kommunikationsturm erreichen, während sie gegen Roboter kämpfen, die von der KI IDUS gesteuert werden.
Die RE Engine und die Mondphysik 🌙
PRAGMATA nutzt die RE Engine, die bereits in Titeln wie Resident Evil und Devil May Cry erprobt wurde, um eine detaillierte Mondumgebung zu schaffen. Capcom hat an der Physik der reduzierten Schwerkraft gearbeitet, die weiträumigere Bewegungen und höhere Sprünge ermöglicht. Der Kampf konzentriert sich auf die Synergie zwischen Hugh und Diana: Sie kann Feinde hacken und Systeme deaktivieren, während Hugh Feuerwaffen und Nahkampfwaffen einsetzt. Die KI IDUS steuert Horden von Robotern, die sich an die Aktionen des Spielers anpassen und bei jeder Begegnung Strategie erfordern.
Ein Androidenmädchen, das mehr weiß als du 🤖
Klar, denn was Hugh mitten in einer Mondapokalypse brauchte, war ein Roboter-Mädchen, das ihn aus der Patsche hilft. Während er rennt und schießt, so gut er kann, hackt Diana alles, was ihr in den Weg kommt, als wäre sie eine Teenagerin mit Zugang zum Schulnetzwerk. Und das Beste: Niemand weiß, wann das Spiel erscheint. Capcom hält das Geheimnis seit 2020 aufrecht, und das Einzige, was wir gesehen haben, sind ein paar Trailer. Wenigstens bittet der Androide nicht darum, dass du Skins kaufst.