Während Valve weiterhin mit Lieferengpässen bei seiner Steam Machine zu kämpfen hat, hat das Unternehmen Playnix eine alternative Konsole vorgestellt. Dieses Gerät, das die von Valves Projekt hinterlassene Lücke füllen will, verspricht eine auf 4K-Gaming ausgerichtete Leistung. Es präsentiert sich als die derzeit erhältlichste Alternative zur erwarteten Maschine von Valve und läuft mit einem Linux-basierten Betriebssystem.
Technische Spezifikationen und Softwarearchitektur 🖥️
Die Hardware basiert auf AMD-Komponenten, mit einem 6-Kern-Ryzen-5-Prozessor und einer Radeon RX 9060 XT Grafikkarte. Sie umfasst 16 GB DDR4-RAM und einen 512 GB NVMe-Speicher. Das Betriebssystem ist PlaynixOS, eine auf Arch Linux basierende, angepasste Distribution, die für die Ausführung von Spielen optimiert ist. Die Konnektivität umfasst Wi-Fi 6, Bluetooth 5 und mehrere USB-Anschlüsse. Ihr längliches Design verwendet ein Gehäuse, das im 3D-Druckverfahren hergestellt wurde.
Die 3D-gedruckte Konsole, die Valve nicht herstellen konnte 🎮
Es scheint, dass die Lösung für den globalen Komponentenmangel einfach darin besteht, die Konsole in 3D zu drucken. Playnix hat einen pragmatischen Ansatz gewählt und bietet ein Design an, das vielleicht keine Schönheitswettbewerbe gewinnt, aber jetzt verfügbar ist. Während die Fans der Steam Machine auf Neuigkeiten warten, können sie sich mit einem Gerät trösten, das dasselbe verspricht, von einem Betriebssystem, das mehr Konfiguration erfordert als ein Router. Eine echte PC-Gaming-Erfahrung, aber im Konsolenformat.