Bußgeld von dreißigtausend Euro für Betis wegen verbotener Spruchbänder im Derby

23. April 2026 Publicado | Traducido del español

Die Staatliche Kommission gegen Gewalt hat eine Geldstrafe von 30.000 Euro gegen den Real Betis wegen der Vorfälle im Derby gegen den Sevilla am 1. März vorgeschlagen. Der Hauptgrund war das Zeigen von zwei nicht genehmigten Transparenten mit Botschaften gegen den Präsidenten des Sevilla und die Ultra-Gruppe Biris Norte, die von der zuständigen Behörde ausdrücklich verboten worden waren.

Ein Fußballstadion mit zwei verbotenen Transparenten, die in der Menge sichtbar sind, vor dem Hintergrund von Rasen und vollen Tribünen.

Die Logistik der Prävention: Wie Botschaften in Stadien kontrolliert werden 🏟️

Die Sicherheitssysteme in den Stadien von LaLiga umfassen Protokolle zur Überprüfung von Bildmaterial vor jedem Spiel. Die Vereine müssen die Transparente und Choreografien rechtzeitig bei der Anti-Gewalt-Kommission einreichen. In diesem Fall wurden die Transparente aufgrund ihres aufhetzenden Inhalts abgelehnt, aber dennoch eingeschmuggelt. Die Videoüberwachungstechnologie und die Felddelegierten waren entscheidend, um die Verantwortlichen zu identifizieren, obwohl die Geldstrafe den Verein als veranstaltende Organisation trifft.

Hochspannungs-Transparente: Die Kunst der Provokation mit Kosten 💸

Es scheint, dass einige Fans das Stadion mit einer Galerie für zeitgenössische Kunst verwechseln, obwohl ihre Werke den Filter keines Auswahlkomitees passieren. Für 30.000 Euro hätte Betis mit Seidenstoff bestickte Transparente mit Friedensbotschaften kaufen können. Aber nein, sie zogen es vor, Risiken einzugehen, und jetzt müssen sie in die Tasche greifen. Allerdings: Wenn jemand das nächste Mal eine Nachricht an die Loge senden möchte, soll er eine Textnachricht verwenden. Das ist billiger und hinterlässt keine Spuren.