Lithium ohne Lücken: Der 3D-Druck beschleunigt die Gewinnung

27. April 2026 Publicado | Traducido del español

Das Lithiumfieber für Batterien stößt auf eine unbequeme Realität: Die derzeitigen Gewinnungsmethoden sind langsam und umweltschädlich. Große Verdunstungsteiche benötigen Monate, schädigen Ökosysteme und verursachen Kohlenstoffemissionen. Angesichts dessen haben Lithoz und Evove ihre Kräfte gebündelt, um Separonics zu entwickeln, eine Lösung, die mit Hilfe des 3D-Drucks von Keramik die Spielregeln ändern soll.

3D-Drucker erstellt einen weißen Keramikfilter auf blau-grünem Hintergrund. Sauberes Wasser fließt schnell, im Kontrast zu einem rötlichen, trockenen Verdunstungsteich im Hintergrund.

Keramikfiltration aus dem 3D-Drucker für schnelleres Lithium ⚡

Separonics kombiniert die Präzision des 3D-Drucks von Lithoz mit der Filtertechnologie von Evove. Das Verfahren nutzt keramische Membranen mit optimierten Kanälen, die das Lithium kontinuierlich von den Salzen trennen und die Verarbeitungszeit von Monaten auf Stunden reduzieren. Durch den Wegfall von Verdunstungsteichen und dem Transport von Salzwasser werden die Umweltbelastung und die Emissionen verringert. Es ist ein Ansatz, der Effizienz über das Warten stellt.

Adieu Lithium-Pool, hallo Drucker 🖨️

Lithoz und Evove haben es geschafft, die Lithiumgewinnung von einem Ausdauersport in einen technologischen Sprint zu verwandeln. Während traditionelle Methoden wie aus der Zeit der Dinosaurier wirken (langsam und mit viel Schlamm), kommt Separonics mit einem Hauch von Modernität daher. Jetzt können wir, anstatt darauf zu warten, dass die Sonne ihre Arbeit macht, die Lösung einfach drucken. Allerdings sollten sie nicht auf die Idee kommen, ein Schwimmbecken fürs Wochenende zu drucken.