LightForce Orthodontics hat LightBracket Metal vorgestellt, die erste im 3D-Druck gefertigte und individuell für jeden Patienten gestaltete Metallspange. Diese Neuheit erweitert ihr maßgeschneidertes System, das bisher nur aus Keramik bestand, um die 65 % der Patienten abzudecken, die sich für Metallspangen entscheiden. Der globale Markt für Kieferorthopädie, der auf 4,7 Milliarden US-Dollar geschätzt wird, erhält damit ein Werkzeug, das auf höhere Präzision und Effizienz abzielt.
Sechs einstellbare Parameter pro gedruckter Spange 🦷
Jede LightBracket Metal-Spange wird direkt aus dem vom Kieferorthopäden erstellten digitalen Plan generiert. Das System personalisiert sechs Schlüsselparameter: die Basis der Spange, die Höhe des Schlitzes, die Vorschrift, die Angulation, das Torque und die genaue Position auf dem Zahn. In ihrer Keramikversion hat diese Technologie nachweislich die Anzahl der Termine um bis zu 60 % und die gesamte Behandlungszeit um 43 % reduziert. LightForce überträgt diese Zahlen nun auf Metall, ein widerstandsfähigeres Material, das von der Mehrheit der Patienten verwendet wird.
Die Spange, die weiß, wo sie sein will, bevor du es tust 😁
Endlich sind Metallspangen keine generischen Teile mehr, die der Kieferorthopäde nach Augenmaß platziert. Jetzt kommt jede Spange mit ihrem eigenen digitalen GPS: Sie weiß genau, wo sie kleben und in welchem Winkel sie sich neigen muss. Allerdings werden die Patienten weiterhin das Lächeln auf den Fotos der Schulzeit und klebrige Bonbons vermeiden. Aber zumindest haben sie mit 60 % weniger Zahnarztbesuchen mehr Freizeit, um sich in den sozialen Medien über die Spangen zu beschweren.