Die EU plant die Migration von Behörden von Windows zu Linux

20. April 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Europäische Union erwägt eine strukturelle Veränderung in den Computersystemen ihrer öffentlichen Verwaltungen. Der Plan sieht vor, Windows schrittweise aufzugeben und auf Linux-Distributionen umzusteigen. Die Hauptgründe sind die Reduzierung von Wartungs- und Lizenzkosten sowie eine Stärkung der Systemsicherheit gegenüber Cyberbedrohungen.

Eine europäische öffentliche Verwaltung migriert ihre Systeme von Windows zu Linux aus Sicherheits- und Kostengründen.

Technische und Entwicklungsumstellungen bei der Migration 🛠️

Die Migration stellt erhebliche technische Herausforderungen dar. Es müssen Legacy-Anwendungen angepasst oder neu geschrieben, Tausende von Beamten geschult und eine oder mehrere Distributionen standardisiert werden. Der Vorteil liegt in der Kontrolle über den Code und der Anpassung der Sicherheit. Dies könnte die Entwicklung öffentlicher Software und die Schaffung offener Standards für die Interoperabilität zwischen Verwaltungen vorantreiben.

Abschied von obligatorischen Neustarts für Updates 😴

Stell dir eine Welt vor, in der kritische Updates keinen Neustart des Computers mitten in einer Steuererklärung erfordern. In der die Nachricht Ihr Computer wird in 5 Minuten neu gestartet keine ständige Bedrohung mehr ist. Systemadministratoren könnten vielleicht ganze Nächte durchschlafen. Ein wahr gewordener Traum oder der Beginn einer neuen Ära, in der die Ausrede es lag an einem Windows-Update nicht mehr gültig sein wird.