Knuckle Paradise: Boxen, Pixel und Turniere in einem verlassenen Park

24. April 2026 Publicado | Traducido del español

ARTE France und Flying Oak Games, die für Titel wie ScourgeBringer verantwortlich sind, haben Knuckle Paradise vorgestellt. Es handelt sich um ein Pixel-Art-Actionspiel für den PC via Steam, noch ohne konkretes Veröffentlichungsdatum. Das Spiel folgt Jane, einer ehemaligen Boxerin, die entführt und gezwungen wird, an einem Kampfsportturnier in einem verlassenen Vergnügungspark teilzunehmen, mit deutlichen Einflüssen der Hongkong-Actionkomödien.

Eine pixelige Boxerin mit Bandagen um die Fäuste bewegt sich durch die Ruinen eines Parks, mit Turnierlisten und kaputten Neonlichtern.

Pixel, die treffen: So entsteht das Chaos 🥊

Das Spiel setzt auf ein agiles Kampfsystem mit Combos und Ausweichmanövern, die an klassische Beat'em Ups erinnern. Flying Oak Games hat sich für eine Engine entschieden, die die Flüssigkeit der Pixel-Art-Animation priorisiert, sodass jeder Schlag und jede Bewegung reaktiv wirkt. Die Umgebung, ein verlassener Themenpark, ist nicht nur Dekoration: Seine interaktiven Elemente und Fallen verändern das Tempo der Kämpfe und zwingen den Spieler, sich spontan anzupassen. Es gibt keine Versprechungen technischer Revolutionen, sondern eine solide Umsetzung dessen, was funktioniert.

Entführt zum Boxen, und obendrein ohne Veröffentlichungsdatum 🎡

Denn klar, nichts sagt erzwungener Urlaub wie entführt zu werden, um sich in einem verlassenen Jahrmarkt die Fresse zu polieren. Jane hat das nicht verlangt, aber wir schon. Während wir darauf warten, dass Flying Oak Games sich herablässt, ein Datum zu nennen, können wir uns vorstellen, wie die Protagonistin sich fragt, ob sie nach jedem Kampf wenigstens eine Freikarte für das Karussell bekommt. Das, oder eine blutige Zuckerwatte. 🩸