Nach einigen Tagen vorzeitiger Hitze dank eines kräftigen Hochdruckgebiets ändert sich das Wetter kurz vor dem Brückentag zum 1. Mai. Das Hochdruckgebiet beginnt sich von Norden her abzuschwächen, wo in den nächsten Stunden starke Gewitter erwartet werden, besonders in den Bergregionen. Die Temperaturen beginnen allmählich zu sinken, was zunächst im Norden des Landes spürbar sein wird.
Der Grecale aktiviert den instabilen Modus: Wie der kalte Wind die Wetterkarte neu gestaltet 🌬️
Die Veränderung ist auf das Eindringen frischer Winde des Grecale zurückzuführen, die kalte Luft vom Balkan herantreiben. Diese Strömung erzeugt einen thermischen Kontrast zur Restwärme des Hochdruckgebiets und führt zu Instabilität. Für Mittwoch und Donnerstag bleibt der Norden unter vereinzelten Regenfällen, während im restlichen Italien ein allgemeiner Rückgang der Höchsttemperaturen zu verzeichnen ist. Das System verhält sich wie eine klassische Kaltfront, die die angestaute Hitze wegfegt.
Das Hochdruckgebiet verabschiedet sich zum Brückentag: Tschüss Sonne, hallo Regenschirm in letzter Minute ☂️
Gerade als du Handtuch und Bikini für den Brückentag bereitgelegt hattest, beschließt das Hochdruckgebiet, die Koffer zu packen und zu verschwinden. Der Norden verwandelt sich in eine kalte Dusche mit Donner, und der Rest des Landes erlebt einen Temperatursturz, der dich fragen lässt, ob es nicht besser wäre, zu Hause zu bleiben und Serien zu schauen. Immerhin hat der Grecale die Höflichkeit, frische Winde zu bringen, nicht nur Regen. Plane den Brückentag mit einer Jacke, denn die Sonne hat Urlaub genommen.