Das Disziplinarkomitee der RFEF hat Isi Palazón nach seinem Platzverweis beim 3:3-Unentschieden gegen die Real Sociedad hart bestraft. Die Gesamtsperre beträgt sieben Spiele: eines wegen einer Gelb-Roten Karte, zwei wegen Protestierens und vier wegen Beleidigung des Schiedsrichters. Der Spieler von Rayo Vallecano verpasst somit einen entscheidenden Teil der Saison, was das Team dazu zwingt, seinen Angriff ohne seine kreativste Figur umzustellen.
Das taktische Vakuum auf der rechten Seite von Rayo ⚽
Ohne Isi verliert Francisco seinen wichtigsten Spielmacher im Zentrum. Das System von Rayo stützt sich normalerweise auf seine Diagonalbewegungen und die Fähigkeit, sich mit dem Außenverteidiger zu verbinden. Nun muss das 4-2-3-1-Schema mutieren: Álvaro García könnte diese Seite mit Freiheit besetzen, während ein physischeres Doppelsechser-Paar wie Óscar Valentín und Unai López versuchen würde, den Verlust an Durchschlagskraft zu kompensieren. Auch das hohe Pressing leidet, da Isi für die Einleitung der offensiven Überwachung zuständig war.
Der neue Star auf der Bank: die technische Geste der Empörung 😅
Sieben Spiele geben viel Zeit her, zum Beispiel dafür, dass Isi einen Master in gewaltfreier Kommunikation mit dem Schiedsrichter macht. Vielleicht sollte der Verein einen Gestenübersetzer einstellen, der ihm erklärt, dass das ist unglaublich zu sagen, während man die Hände auf den Kopf legt, keine gültige taktische Maßnahme ist. In der Zwischenzeit wird in Vallecas bereits spekuliert, dass er sein nächstes Tor feiern wird, indem er den Schiedsrichterbericht laut vorliest, um zu sehen, ob er sich so ein Spiel Rabatt verdient.