Additive Keramikfertigung ebnet den Weg im Energiesektor

27. April 2026 Publicado | Traducido del español

Die AMA-Konferenz: Energy 2025 hat die wachsende Rolle des 3D-Keramikdrucks im Energiesektor hervorgehoben. Nanoe präsentierte seine Zetamix-Plattform, die den Einsatz von Standard-FDM-Geräten zur Herstellung von Keramikteilen ermöglicht und so Kosten und Einstiegshürden senkt. Dies eröffnet neue Möglichkeiten für Komponenten, die hohen Temperaturen und korrosiven Umgebungen standhalten.

Beschreibung: Nahaufnahme eines orangefarbenen, 3D-gedruckten Keramikteils mit sichtbaren Schichten auf einer Zetamix-Plattform in einem FDM-Drucker, umgeben von Energiediagrammen.

Zetamix: Technische Keramik mit herkömmlichen FDM-Druckern 🔥

Die Zetamix-Plattform verwendet Filamente, die aus Polymer und Keramikpulver bestehen. Nach dem Druck durchlaufen die Teile einen Entbinderungsprozess, um das Bindemittel zu entfernen, und anschließend eine Hochtemperatursinterung, wodurch dichte Komponenten entstehen. Nanoe bietet Materialien wie Aluminiumoxid, Zirkonium, Siliziumkarbid und technische Metalle an, sodass Energiehersteller Teile mit fortschrittlichen mechanischen und thermischen Eigenschaften herstellen können, ohne in spezielle Hardware investieren zu müssen.

Keramik in Ihrem Bürodrucker? Fast, fast ⚙️

Es stellt sich heraus, dass man mit demselben Drucker, mit dem man Kunststoffteile für die Tastatur herstellt, auch Komponenten für Gasturbinen fertigen kann. Allerdings muss man das Teil dann in einen Ofen stecken, der wie aus einer Gießerei aussieht. Nanoe hat es geschafft, technische Keramik fast so zugänglich zu machen wie PLA-Filament. Fast. Aber hey, es ist ein Fortschritt, der Energieingenieure und diejenigen glücklich machen wird, die es hassen, alle zwei Projekte die Maschine zu wechseln.