Eine ägyptische Mumie, bekannt als das Goldene Kind, wurde mittels Computertomographie untersucht. Die Ergebnisse zeigen eine außergewöhnliche Grabbeigabe mit 49 Amuletten aus verschiedenen Materialien, die am Körper platziert waren. Dieser Fund erläutert Schutzrituale für das Jenseits, die äußerlich nicht sichtbar waren.
Die CT enthüllt Geheimnisse, ohne die Binden zu beschädigen 🔍
Der Einsatz der Mehrschicht-Computertomographie ermöglichte eine nicht-invasive Untersuchung der Mumie. Die Technik erzeugte hochauflösende dreidimensionale Bilder und kartierte die genaue Position jedes Amuletts unter den Binden. Dazu gehören ein Herzskarabäus und eine goldene Zunge, Schlüsselelemente für die Reise ins Jenseits gemäß den Texten.
Die ultimative Ausrüstung für das Jenseits 🧳
Mit 49 Amuletten war das Goldene Kind besser ausgestattet als ein Tourist mit Reiseführer, Karte und Reiseversicherung. Es scheint, als wollten die ägyptischen Priester dem Jungen in seinem neuen Leben an nichts mangeln lassen. Man erwartet fast, beim nächsten Scan ein Amulett mit der Aufschrift nur für den Fall zu finden.