Zwei Nintendo-Fans, Gregory Hoffert und Prashant Sharan, haben in Washington eine Sammelklage eingereicht. Sie fordern, dass etwaige Zollrückerstattungen, die Nintendo von der US-Regierung erhält, an die Kunden weitergegeben werden. Dies folgt auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA, die die Zölle des ehemaligen Präsidenten Trump, bekannt als Liberation Day, für illegal erklärte. Nintendo hat wie andere Unternehmen rechtliche Schritte eingeleitet, um diese Zahlungen zurückzufordern.
Der rechtliche Mechanismus hinter der möglichen ungerechtfertigten Bereicherung ⚖️
Die Kläger argumentieren, dass, wenn Nintendo das Geld aus den Zöllen zurückerhält, ohne es an diejenigen weiterzugeben, die überhöhte Preise für Konsolen und Spiele gezahlt haben, dies eine ungerechtfertigte Bereicherung darstellen würde. Dies würde gegen die Verbraucherschutzbestimmungen von Washington verstoßen. Die Klage basiert darauf, dass die Zölle indirekt von den Käufern und nicht vom Unternehmen gezahlt wurden. Der Fall zielt darauf ab, jede staatliche Rückerstattung als einen Vorteil zu betrachten, der den Endverbrauchern und nicht dem Hersteller zusteht.
Nintendo und seine unerwartete Chance, mit Trump Kasse zu machen 🍄
Mit anderen Worten, es stellt sich heraus, dass Nintendo Millionen von Dollar von der US-Regierung für Zölle erhalten könnte, die sie uns selbst in Rechnung gestellt haben. Wenn der Plan aufgeht, würde der große N das Geld einstreichen, und die Fans stünden da wie ein Mario, nachdem er auf einen Goomba getreten ist. Das Ironischste ist, dass die Kläger zwei Fans sind, die wahrscheinlich zu viel für eine Switch bezahlt haben und nun wollen, dass Nintendo beweist, dass es nicht der Bowser der Finanzen ist.