Canva hat Affinity auf Version 3.2 aktualisiert und Photo, Designer und Publisher in einer einzigen kostenlosen App vereint. Das Update führt einen Texturfilter zur Verstärkung von Mitteltönen, neue Vektorpinsel und Verbesserungen bei der RAW-Verarbeitung ein. Hervorzuheben ist die Integration mit DaVinci Resolve zum Importieren von Dateien als Titel oder Überlagerungen mit Echtzeitänderungen sowie der Export aus Capture One unter Beibehaltung von Masken und Metadaten.
Texturfilter und Feinfokus für RAW und Astrofotografie 🎨
Der neue Texturfilter ermöglicht die Anpassung von Details in Mitteltönen, ohne Kanten zu beeinträchtigen, während der Multi-Band-Sharpen-Filter eine Option für Feindetail-Schärfung hinzufügt. In der Astrofotografie und RAW-Verarbeitung werden neue Maskentypen für mehr Kontrolle integriert. Für das Vektordesign erstellen die Vektorpinsel Vector Blob und Vector Erase direkt gefüllte Formen, was das Zeichnen erleichtert. Die Layout-Werkzeuge unterstützen jetzt benutzerdefinierte Bilder als Aufzählungszeichen und verbessern die OpenType-Unterstützung.
Jetzt kann dein DaVinci-Titel eine .af-Datei sein, die sich selbst aktualisiert 🔄
Die große Neuigkeit ist, dass du Affinity-Dateien in DaVinci Resolve importieren und als Titel oder Überlagerungen verwenden kannst, die sich in Echtzeit aktualisieren. Das heißt, wenn du den Text in Affinity änderst, erfährt das Videoprojekt davon, bevor du es tust. Capture One steigt ebenfalls mit ein, indem es .af-Dateien mit Masken und Metadaten exportiert – denn, wenn wir schon dabei sind, teilen wir doch besser die Spielkarten. Alles sehr schön, bis dein Video-Editor fragt, warum der Titel immer noch in Comic Sans ist.