Paramount hat bestätigt, dass die Filmadaption von Call of Duty, mit einem Drehbuch von Taylor Sheridan und unter der Regie von Pete Berg, am 30. Juni 2028 in die Kinos kommt. Produzent Rob Kostich erklärte auf der CinemaCon, dass sie die Authentizität des Videospiels auf menschlicher Ebene mit einer epischen Reichweite einfangen wollen. Dieser strategische Schritt gefährdet jedoch zwei noch nicht produzierte Spin-offs von Yellowstone: 6666 und 1944, deren Entwicklungen in den Hintergrund rücken.
Der technische Motor hinter dem Sprung ins Kriegskino 🎬
Pete Berg, bekannt für seine Arbeit an Lone Survivor, plant den Einsatz von Handkameratechniken und Plansequenzen, um die Spannung von Mehrspieler-Partien nachzuahmen. Das Team für visuelle Effekte untersucht die Grafik-Engines der aktuellen Spiele, um dynamische Beleuchtung und realistische Rauchpartikel zu replizieren. Darüber hinaus werden städtische und ländliche Kampfszenarien mit militärischen Beratern vorbereitet, um eine Balance zwischen dem hektischen Tempo des Videospiels und der ruhigen Erzählweise zu finden, die Sheridan seinen Drehbüchern auferlegt.
6666 und 1944: Die Spin-offs, die in der Schlange auf ihren Einsatz warten 🐴
Während Taylor Sheridan Kugeln für virtuelle Soldaten schreibt, bleiben seine geliebten Rancher von 6666 und die Soldaten von 1944 mit dem Schild demnächst auf der Stirn zurück. Es scheint, dass Paramount lieber digitale Explosionen finanziert als Cowboys in 4K. Bei dem Tempo, das wir vorlegen, müssen sich die Fans von Yellowstone damit begnügen, zuzusehen, wie Beth Dutton einen Mitarbeiter im Schneideraum anschreit, damit er das Projekt beschleunigt.