Australien übernimmt von Spanien die Ausrichtung der Schwimmweltmeisterschaften 2031

29. April 2026 Publicado | Traducido del español

Der Verzicht Spaniens auf die Ausrichtung der Schwimmweltmeisterschaften 2031 hat World Aquatics gezwungen, seinen Kalender neu zu ordnen. Der internationale Verband, der Australien nach den Spielen in Brisbane als Kandidaten für 2033 vorgesehen hatte, hat seine Pläne vorgezogen. Melbourne zeichnet sich nun als Hauptaustragungsort für das Event ab und rückt im weltweiten Kreislauf der Wassersportveranstaltungen vor. 🌊

Melbourne richtet Schwimm-WM 2031 nach Spaniens Verzicht aus. Schwimmer im olympischen Becken.

Melbourne bereitet sich auf einen logistischen und technologischen Großeinsatz vor 🏊

Die Hauptstadt Victorias muss ihre Wasserinfrastruktur mobilisieren, um 2031 tausende Athleten zu empfangen. Die Anlagen des Melbourne Sports and Aquatic Centre werden das Epizentrum der Wettkämpfe sein. Es wird eine Investition in hochmoderne Zeitnahmesysteme und modulare Becken erwartet, die den Standards von World Aquatics entsprechen. Die Logistik umfasst die Koordination von Flügen, Unterkünften und Transport für die Delegationen – eine Herausforderung, die die Stadt bereits bei Veranstaltungen wie den Commonwealth Games 2006 gemeistert hat.

Spanien zieht sich zurück und Australien schwimmt in unruhigen Gewässern 🦘

Anscheinend entschied Spanien, dass es besser sei, sich im heimischen Pool zu planschen, als in der Bürokratie der Ausrichtung einer Weltmeisterschaft zu ertrinken. Währenddessen muss Australien, das es bis 2033 ruhig angehen lassen wollte, nun kopfüber ins Wasser springen. Melbourne weiß zumindest, wie man mit Überraschungen umgeht: Sicher trainieren die örtlichen Kängurus bereits, um als Freiwillige zu helfen.