Assassin´s Creed Hexe verliert seinen Direktor Benoit Richer mitten im Sturm

25. April 2026 Publicado | Traducido del español

Das Projekt Hexe, eines der ambitioniertesten Assassin´s Creed-Spiele in Entwicklung, erlebt einen weiteren Rückschlag. Benoit Richer, Veteran von Batman: Arkham Origins und Co-Direktor von Valhalla, hat seinen Weggang angekündigt, um sich dem unabhängigen Studio Servo Games anzuschließen. Dies geschieht nur zwei Monate, nachdem auch der Kreativdirektor Clint Hocking das Schiff verlassen hat, was den Titel mit Hexen-Thematik in eine heikle Lage bringt.

Eine alte Hexenjagd-Karte zerreißt, mit einer Krähenfeder über einem dunklen, stürmischen Wald.

Die technische Leitung von Hexe wird nach den Abgängen umstrukturiert 🧙‍♀️

Mit dem Abgang von Richer und Hocking hat Ubisoft reagiert und interne Positionen verschoben. Jean Guesdon, der Assassin´s Creed Black Flag und Origins leitete, übernimmt die Rolle des Kreativdirektors. Guesdon beaufsichtigt auch den globalen Inhalt der Franchise, was darauf hindeutet, dass Hexe stärker in die allgemeine Handlungslinie integriert werden könnte. Die Produktion, die sich seit Jahren in Entwicklung befindet, hängt nun von der Fähigkeit des Teams ab, seine ursprüngliche Vision ohne seine beiden sichtbaren Köpfe beizubehalten.

Ubisoft: Wo Direktoren gehen, bevor der DLC kommt 🎭

Es scheint, dass bei Hexe freiwillige Kündigungen zur Tradition werden. Zwei Direktoren in zwei Monaten, und das Spiel hat noch nicht einmal ein Veröffentlichungsdatum. Währenddessen spekulieren die Fans, ob die Hexen-Protagonistin am Ende die Einzige sein wird, die das Projekt nicht verlässt. Mit Guesdon am Ruder ist es vielleicht das Beste, zu beten, dass er nicht auf die Idee kommt, mitten im 16. Jahrhundert ein Piratenschiff einzubauen.