AsorCAD hat seine Fortschritte auf Advanced Factories 2026 präsentiert, einer Schlüsselveranstaltung für die Industrie 4.0. Das Unternehmen konzentrierte seine Präsentation auf die Integration zweier Arbeitsabläufe: hochpräzises 3D-Scanning und additive Fertigung. Sein Vorschlag zielt darauf ab, Prozesse der Reverse Engineering, Qualitätskontrolle und Produktion von Endteilen zu optimieren, Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Flexibilität in industriellen Umgebungen zu erhöhen.
Integration von Scanning- und 3D-Druckflüssen 🚀
Die präsentierten Scanningsysteme erfassen komplexe Geometrien schnell und erzeugen präzise digitale Modelle für Analysen oder Neugestaltungen. Parallel arbeiten ihre Lösungen für additive Fertigung mit verschiedenen Materialien und produzieren von Prototypen bis hin zu funktionalen Komponenten. Die Verbindung beider Systeme ermöglicht einen geschlossenen Zyklus: Ein Objekt digitalisieren, es in der Software modifizieren und eine neue oder verbesserte Version herstellen, was die Personalisierung und die Produktion auf Abruf beschleunigt.
Vom ich scanne es schon zum ich drucke es schon in einem Augenblick 😮
Mit dieser Integration verkürzt sich der Entwicklungszyklus so sehr, dass es fast schwindelerregend ist. Man kann das kaputte Stück der Kaffeemaschine beim Frühstück scannen und den Ersatz für den Nachmittagskaffee fertig haben. Klar, solange dein Chef nicht verlangt, ihn zu scannen und zu klonen, um einen Doppelgänger für die langweiligen Meetings zu haben. Es scheint, als ob der Engpass nicht mehr die Technologie ist, sondern etwas zu finden, das noch nicht digitalisiert ist.