Otmar Szafnauer, ehemaliger Teamchef von Alonso bei Alpine, hat die Zukunft des Asturiers in der Formel 1 auf eine sehr konkrete Bedingung reduziert. Seinen Aussagen zufolge wird Fernando einen Platz im Grid haben, solange er schneller ist als sein Teamkollege Lance Stroll. Eine pragmatische Sichtweise, die wenig Raum für Spekulationen lässt.
Die technische Entwicklung des Aston Martin und der Druck der Stoppuhr 🏎️
Alonsos Leistung im Jahr 2024 zeigte eine ständige Anpassung an ein Auto mit Veränderungen in seinem aerodynamischen Konzept. Der Vergleich mit Stroll ist ein interner Schlüsselindikator: Im Qualifying und im Rennrhythmus hat der Spanier einen durchschnittlichen Unterschied von drei Zehntelsekunden pro Runde gehalten. Szafnauer weist darauf hin, dass die Kontinuität des zweifachen Weltmeisters davon abhängt, diese technische Lücke aufrechtzuerhalten, nicht von absoluten Ergebnissen. Das Team schätzt die Erfahrung, aber die interne Tabelle ist der eigentliche Filter.
Der Chef, der spricht, der Fahrer, der fährt, und der Sohn, der bremst 😅
Szafnauer, der jetzt kein Team hat, erlaubt sich, Überlebenslektionen zu erteilen. Das Merkwürdige ist, dass die Bedingung, die er an Alonso stellt, davon abhängt, Lance Stroll zu übertreffen, einen Fahrer, dessen wichtigstes Kapital es ist, der Sohn des Teambesitzers zu sein. Na ja, wenn Fernando an einem Sonntag unaufmerksam ist und hinter Stroll landet, dann nicht aus Mangel an Talent, sondern weil das Auto plötzlich orange geworden ist.