Álex Márquez ist den Kritiken entgegengetreten, die auf eine geringere Leistung der Ducati GP26 im Vergleich zur Aprilia hindeuten. In aktuellen Aussagen wollte der Fahrer von Gresini Racing klarstellen, dass die Situation seines Bruders Marc nicht so ernst sei, wie sie dargestellt wird. Laut Álex seien die Vergleiche verfrüht und die GP26 bleibe ein konkurrenzfähiges Motorrad, das Entwicklungszeit benötige, um sein wahres Potenzial zu zeigen.
Technische Entwicklung: Die GP26 ist nicht in der Krise, nur in der Anpassungsphase 🏍️
Álex Márquez hat erklärt, dass die Leistung der Ducati GP26 nicht nach ein paar wenigen Tests beurteilt werden könne. Das italienische Motorrad, auch wenn es gegenüber der Aprilia nicht sein bestes Gesicht gezeigt habe, verfüge über eine solide Basis, die Anpassungen an der Elektronik und am Fahrwerk ermögliche. Marc und sein Team arbeiten an der Feinabstimmung, um die Traktion und die Kurvendurchfahrt zu optimieren, zwei Schlüsselbereiche, in denen die GP26 noch Zeit gewinnen kann. Der Schlüssel liegt in der Kalibrierung des Motorbremssystems und der Leistungssteuerung, Aspekte, die Renndaten zur Verfeinerung benötigen.
Bruder, bist du sicher, dass nicht das Motorrad einen Psychologen braucht? 😅
Klar, denn wenn die Ducati GP26 etwas braucht, dann ist es keine technische Entwicklung, sondern eine Gruppentherapie. Laut Álex ist das Motorrad in Ordnung, es hat nur noch nicht seinen Rhythmus gefunden. So ähnlich wie wenn man sich ein Heimtrainer kauft und er in der ersten Woche nur zum Wäscheaufhängen dient. Währenddessen rast die Aprilia, als hätte sie Kaffee mit extra Koffein getrunken. Aber keine Sorge, Marc und sein Team suchen bereits nach dem richtigen Einschaltknopf.