Sechs-K-Additive erhält Verteidigungsauftrag zum Recycling kritischer Metallpulver

21. April 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Unternehmen 6K Additive hat einen Vertrag über 2 Millionen Dollar vom US-Verteidigungsministerium erhalten. Das Ziel ist es, die Produktion von essenziellen Metallpulvern für die additive Fertigung zu lokalisieren. Das 18-monatige Projekt zielt darauf ab, Metalle wie Nickel oder Titan aus Schrott und ausgemusterten Komponenten innerhalb militärischer Einrichtungen zurückzugewinnen und so die Abhängigkeit von ausländischen Importen zu verringern.

Eine Industriemaschine recycelt glänzende Metallpulver in einer Hightech-Anlage.

Der UniMelt-Prozess und die strategische Kreislaufwirtschaft 🔄

Die Kerntechnologie von 6K Additive ist ihr UniMelt-Plasmasystem. Dieser Prozess ermöglicht es, Metallabfälle, von Spänen bis hin zu ganzen Komponenten, in hochwertiges Pulver für den 3D-Druck umzuwandeln. Der Ansatz zielt nicht nur auf Recycling ab, sondern darauf, eine sichere und kreislauforientierte Lieferkette für kritische Materialien in der Verteidigung zu schaffen, um die Volatilität des globalen Marktes und mögliche Lieferunterbrechungen zu vermeiden.

Vom vergessenen Schrott zum strategischen Bauteil, ohne an der Kasse vorbei 💰

Es scheint, als sei der Traum eines jeden Militärs wahr geworden: Jetzt kann ein Teil eines alten Panzers oder eines ausgemusterten Flugzeugs ein zweites, glorreiches Leben erhalten, ohne einen Reisepass zu benötigen. Es ist, als hätte das Pentagon das Motto reduce, reutiliza, recicla übernommen, allerdings mit einer Wendung, die eher einer streng geheimen Mission entspricht. Anstatt auf Überseelieferungen angewiesen zu sein, reicht es aus, im Abstellraum der Basis zu stöbern. Eine Kreislaufwirtschaft mit patriotischem Akzent.